Hello again!!
Endlich hab ich wieder ein paar News. Wir sind die Great Ocean Road abgefahren! Und eines kann ich euch sagen, das hat sich wirklich ausgezahlt. Ein paar Fakts zur Great Ocean Road, damit ihr auch wisst um was es dabei geht.
Die Great Ocean Road ist eine rund 250 km lange Straße, die entlang der australischen Südküste zwischen Geelong und Warrnambool im Bundesstaat Victoria verläuft. Sie gilt als eine der bekanntesten Scenic Routes bei Touristen in Australien.

Auf der Karte zu verfolgen: Wir sind am Freitag Nachmittag von Melbourne mit dem Zug nach Geelong. Von dort sind wir mit Armin und Familie mit dem Auto losgefahren Richtung Warrnambool. Diese Fahrt zum Start der Great Ocean Road durchs Land dauert nur 2 Stunden, zurück zu fahren entlang der Great Ocean Road nimmt ein Wochenende in Anspruch. 
In Warrnambool haben wir eine Nacht verbracht und am nächsten Morgen sind wir nach ausgiebigem Frühstück los gefahren Richtung Apollo Bay. 1. Halt war noch in Warrnambool wo wir nach Walen ausschau gehalten haben. Ich denke ich hab auch einen gesehen 🙂
Und dann sind wir weiter und wirklich an jedem öffentlichen Stop den es gibt, haben auch wir Halt gemacht und Leute ich kann euch sagen, das zahlt sich aus. Es ist jede Küstenformation anders und einfach traumhaft schön.
Von versteckten Ständen bis zu Grotten ist alles dabei. Wir hatten sehr wechselhaftes Wetter aber genau das fanden wir toll! Wann sieht man die Küste schon rau mit 5m Wellen und kurz darauf im Sonnenschein?
Wie man an den Bildern sehen kann ist die Australische Küste wirklich etwas einzigartiges. Und für Biker der absolute Traum. Die Strecke hat viele Serpentinen und zeichnet sich auch dadurch aus, dass man von der Küste durch den Regenwald (ja richtig gelesen) und über die Berge fährt.
Hightlight dieses Tages waren wohl die 12 Apostel. Die twelve apostles sind bis zu 60 Meter hohe, im Meer stehende Felsen aus Kalkstein und
sollen anscheinend nach Ayers Rock die meistfotgrafierteste Touristenattraktion in Australien sein.
Der Regenwald ist toll! Man muss sich in Victoria zur Zeit sowas um die 15 Grad Celsius vorstellen. Es hatte die letzten Tage geregnet und dadurch hat man wirklich dieses feuchte Klima, wie man sich das vorstellt. Riesige Farne und Bäume die schon Jahrhunderte dahinwachsen, dazu freilaufende Kangaroos (wie bei uns die Rehe) und schlafende Koalas in den Bäumen.
Nach einer Nacht in Apollo Bay sind wir ein Stück zurück zum Cape Otway. Dort findet man einen der ältesten Leuchtürme Australiens. Er wurde 1848 als zweiter Leuchtturm Australien
s in Betrieb genommen. Früher diente dieses Cap als Platz für das Aborigine Volk der Katabanut. Für viele Schiffsbesatzungen im 19. Jahrhundert war der Leuchtturm von Cape Otway die erste Landmarke, die sie sahen, nach einer Reise von mehr als 15.000 km um Afrika herum und durch den indischen Ozean. Acht Schiffe erlitten an der Steilküste von Cape Otway Schiffbruch. 1994 wurde er erst außer Betrieb genommen.Und wir haben auch einen supernetten echten Leuchtturmwärter getroffen *g  Â
Wunderschön und unbedingt zu erkunden ist der Regenwald wie schon erwähnt. Farne, uralte Bäume und Wasserfälle. Sehr beeindruckend.

 Zum Schluss sind wir noch nach Torquay gekommen. Allen Surfern ist dieser Ort wohl ein Begriff. Unternehmen wie Quicksilver und Rip Curl sind hier gegründet und haben auch zum Teil immer noch ihren Hauptsitz dort. Der Boss von Quicksilver lebt dort und geht immer noch fast täglich surfen 🙂 In unmittelbarer Nähe liegen die weltberümten Surfgebiete wie Jan Juc und Bells Beach. So das wars mit dem Bericht. 🙂
LG Klaus und Tatl

Grias eich,
boah so a tour darat ma a voi gfallen.
Wimmi des Kappal steht da voi guad 🙂
Lg
Rauchi